
Eine klassische Website stellt Informationen bereit. Ein klassischer Chatbot beantwortet Fragen in einem kleinen Fenster. leo.page 5.0 verbindet beides – und entwickelt daraus eine neue Form der digitalen Kundenberatung.
Die neue Version ist ab sofort online und kann unter leo.ki direkt ausprobiert werden. Unser eigener Showcase erklärt dabei nicht nur, wie leo.page funktioniert: Er ist selbst eine leo.page.
Besucher können sich wie auf einer normalen Website orientieren, Inhalte entdecken und in Themen einsteigen. Gleichzeitig können sie jederzeit ihre eigene Frage stellen und ein persönliches Beratungsgespräch mit der KI beginnen. Damit wird die Website von einem reinen Informationsangebot zu einer Entscheidungsoberfläche.
Eine zentrale Neuerung von leo.page 5.0 sind die Nachfragecluster.
Viele Menschen wissen zu Beginn ihrer Recherche noch nicht genau, welche Frage sie stellen sollen. Deshalb wartet leo.page nicht mehr nur auf eine freie Eingabe. Die KI kann selbst in den Dialog einsteigen, gezielt nachfragen und passende Auswahlmöglichkeiten anbieten.
Sie fragt beispielsweise: „In welcher Branche arbeiten Sie?“ – und zeigt direkt mehrere relevante Branchen zur Auswahl. Aus der Antwort entsteht der nächste Schritt. Das Nachfragecluster entwickelt sich dynamisch aus dem bisherigen Gespräch und führt den Nutzer schrittweise zu seinem konkreten Use Case.
So entsteht eine flüssigere Dialogführung: Der Besucher muss seine Anfrage nicht bereits vollständig formuliert haben. leo.page hilft ihm dabei, seinen Bedarf zu konkretisieren, Optionen einzugrenzen und die passende Lösung zu erkennen.
Das ist mehr als eine vorgegebene Klickstrecke. Die Auswahlmöglichkeiten werden Teil eines echten Dialogs und können sich abhängig von den vorherigen Antworten verändern.
Auch gestalterisch ist leo.page 5.0 ein großer Schritt nach vorn.
Das neue Layout ist kaum noch von einer klassischen, professionell gestalteten Website zu unterscheiden. Texte, Bilder, Navigationselemente, Themenbereiche und Dialog verschmelzen zu einer gemeinsamen Oberfläche. Die KI sitzt nicht mehr als zusätzliches Chatfenster am Rand einer bestehenden Website. Sie wird zum zentralen Bestandteil der gesamten Nutzerführung.
Für Unternehmen bedeutet das: Sie müssen sich nicht zwischen einer ansprechend gestalteten Website und einer intelligenten Beratungslösung entscheiden. leo.page verbindet beides in einem System.
Nach unserer Marktbeobachtung ist diese Verbindung aus vollwertiger Website, dynamischer Dialogführung und nachgelagerter Nachfrageanalyse weiterhin einzigartig.
Sprachmodelle erzeugen Antworten grundsätzlich auf Basis statistischer Wahrscheinlichkeiten. Das funktioniert bei allgemeinen Erklärungen erstaunlich gut. Bei technischen Produkten, Preisen, Kompatibilitäten, Varianten oder verbindlichen Angebotsdaten reicht „wahrscheinlich richtig“ jedoch nicht aus.
Deshalb kann leo.page 5.0 mit einer strukturierten Produktdatenbank verbunden werden. Verbindliche Produktinformationen werden dann nicht vom Sprachmodell geschätzt, sondern direkt aus den hinterlegten Daten und Regeln übernommen.
Für eindeutig definierte Produktdaten gilt damit: Die Antwort ist so präzise wie die zugrunde liegende Datenbank. Sind die Daten vollständig und aktuell, kann leo.page genau die dort hinterlegten Werte, Kombinationen und Abhängigkeiten verwenden.
Das ermöglicht ein Präzisionsniveau, das ein gewöhnlicher Chatbot ohne strukturierte Datenbasis nicht erreichen kann. Besonders wichtig ist das bei erklärungsbedürftigen B2B-Produkten, bei denen schon eine falsche technische Angabe, eine unpassende Kombination oder eine übersehene Abhängigkeit zu einem ungeeigneten Angebot führen kann.
Auf dieser Grundlage können auch Angebote automatisiert erstellt werden: nicht als freie Schätzung des Sprachmodells, sondern anhand der hinterlegten Produktdaten, Konfigurationsregeln und Angaben aus dem Kundendialog.
Mit leo.page 5.0 kommen außerdem optionale agentische Funktionen hinzu. Die KI kann damit nicht nur informieren, sondern – innerhalb klar definierter Prozesse und Freigaben – auch Aufgaben übernehmen.
Ein Beispiel ist die automatische Beantwortung eingehender E-Mails auf Grundlage des hinterlegten Unternehmens- und Produktwissens. Ebenso können weitere Abläufe angebunden werden: von der Vorbereitung eines Angebots über die strukturierte Übergabe an den Vertrieb bis zur Auslösung nachgelagerter Prozesse.
Welche Funktionen eingesetzt werden, entscheidet das Unternehmen. leo.page kann als reine Beratungslösung starten und bei Bedarf Schritt für Schritt um agentische Funktionen erweitert werden.
Das Grundprinzip bleibt unverändert – wird mit Version 5.0 aber konsequenter umgesetzt:
Im Analysebereich von leo.live werden die Dialoge anschließend ausgewertet. So entsteht aus digitaler Beratung zugleich ein unmittelbarer Blick auf die reale Nachfrage des Marktes.
Unsere neue Website erklärt leo.page nicht nur. Sie zeigt das Produkt im laufenden Betrieb.
Stellen Sie Leo unter leo.ki einfach die Frage, die Ihren Vertrieb, Ihr Marketing oder Ihre Website gerade beschäftigt. Oder lassen Sie sich durch die Nachfragecluster zu Ihrem eigenen Use Case führen.
leo.page 5.0 ist online. Beraten. Verstehen. Verkaufen.
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