Amazon & Co setzen Ki-Berater sehr erfolgreich ein. Aber funktionieren sie auch bei Ihrem Unternehmen? Passen Sie die Werte an Ihr Unternehmen an – das Ergebnis wird automatisch berechnet.

Amazon, mobile.de, ImmoScout24, Bosch – führende Unternehmen haben den KI-Produktberater fest integriert und belegen bereits messbare Ergebnisse.
Ihre Kunden lernen gerade, wie Produktsuche heute funktioniert: Frage stellen, passende Antwort bekommen. Diese Erwartung bringen sie auch auf Ihre Website mit. leopard.ki bietet Ihnen genau diesen KI-Produktberater – speziell für erklärungsbedürftige B2B-Produkte vorentwickelt und deshalb ohne hohe Anfangsinvestition im Abo.
Grundlage: Individueller KI-Produktberater für rund 100 erklärungsbedürftige Produkte (z. B. Kompressoren mit Betriebsdruck, Liefermenge, Einschaltdauer, Luftqualität, Stromversorgung und Zubehör), der bei fehlenden Angaben nachfragt und fachlich unpassende Empfehlungen vermeidet. Gemischter Verrechnungssatz 100–130 €/h (zum Vergleich: Ø-Stundensatz laut Freelancer-Kompass 2026: 103 €). Betrieb umfasst Hosting, KI-Nutzung, Überwachung, Fehlerbehebung und kleinere Anpassungen. Größere Erweiterungen, interne Arbeitszeit der Produktexperten sowie ERP-Anbindungen, Livepreise oder komplexe Anlagenkonfiguration kommen ggf. hinzu. Ein schlanker Berater auf einer bestehenden Plattform kann günstiger sein (ca. 15.000–40.000 € Einrichtung). leopard.ki zzgl. etwaiger Einrichtung oder Zusatzleistungen.
Ihre individuelle Kalkulation
Wie diese Rechnung zustande kommt
Die Zahlen stützen sich auf drei Säulen: unabhängige Studien und veröffentlichte Unternehmenszahlen (Amazon, Intercom, Forrester/eMarketer – jeweils direkt an der Zahl ausgewiesen), branchenübergreifende Erfahrungswerte aus der Praxis und unsere eigenen Kundenprojekte in unterschiedlichen Branchen und Zielgruppen.
Der KI-Produktberater als neuer Standard: Amazon („Rufus“), mobile.de („mobee“), ImmoScout24 in der Schweiz (KI-Suche) und Deutschland („HeyImmo“), Bosch Power Tools („Accessory Advisor“) und Buderus („AskBuderus Pro“) setzen KI-gestützte Produkt- und Suchberatung bereits ein. Laut Amazon (Q3-Ergebnisbericht 2025) haben rund 250 Mio. Kunden Rufus genutzt; wer ihn verwendet, schließt mit rund 60 % höherer Wahrscheinlichkeit einen Kauf ab, und Amazon rechnet ihm über 10 Mrd. US-$ zusätzlichen Jahresumsatz zu. Diese Werte stammen aus dem Endkundengeschäft und werden im Rechner nicht 1:1 übertragen – sie zeigen aber, welche Erwartung Ihre Besucher inzwischen mitbringen.
Wie viele Besucher den Berater nutzen: Das leo-Suchfeld wird prominent auf Ihrer Homepage platziert; Fragen werden per Smart Link direkt an Ihre Leo KI übergeben. Wir rechnen deshalb pauschal damit, dass 30 % Ihrer Besucher den KI-Produktberater aktiv nutzen.
Woher der +50 %-Wert kommt: Besucher, die auf einer Website eine direkte Antwort auf ihre Frage bekommen, fragen deutlich häufiger an als solche, die nur ein Kontaktformular sehen. Amazon meldet +60 % Kaufabschlusswahrscheinlichkeit mit KI-Berater; unabhängige Untersuchungen beziffern den Effekt dialogbasierter Beratung auf +82 % (Intercom) bis zum 2,8-Fachen (Forrester/eMarketer). Wir rechnen mit +50 % – bewusst unterhalb dieser Spanne, bestätigt durch unsere eigenen Kundenprojekte.
Eigenentwicklung vs. Abo: Die Kostenschätzung für einen individuell entwickelten KI-Produktberater (rund 100 erklärungsbedürftige Produkte, gemischter Verrechnungssatz 100–130 €/h) beträgt 60.000–150.000 € bis zum Start, 72.000–186.000 € inklusive zwölf Betriebsmonaten und 96.000–258.000 € inklusive drei Betriebsjahren. Dem stehen 13.920 € (1 Jahr) bzw. 41.760 € (3 Jahre) für das leopard.ki-Abo im Jahrestarif gegenüber (20 % günstiger als monatliche Zahlung à 1.450 €), zzgl. etwaiger Einrichtung oder Zusatzleistungen. Der Vergleich setzt denselben Funktionsumfang und dieselben laufenden Leistungen voraus. Schlankere Lösungen auf bestehenden Plattformen können günstiger sein; die tatsächliche Ersparnis hängt vom Einzelfall ab. Die Ersparnis fließt nicht in den ROI-Faktor ein.
Zum Innovationsgutschein „Mittelstand trifft Start-ups": Das Land Baden-Württemberg bezuschusst den Einkauf von Produkten und Dienstleistungen bei Start-ups mit 50 % der Kosten, maximal 20.000 €. Antragsberechtigt sind KMU der gewerblichen Wirtschaft oder Freien Berufe mit Sitz oder Betriebsstätte in Baden-Württemberg (bis 250 Mitarbeiter, bis 50 Mio. € Jahresumsatz oder bis 43 Mio. € Bilanzsumme). Die Antragstellung erfolgt vor Vertragsschluss über die L-Bank, die auch die Förderfähigkeit im Einzelfall prüft. Die Berechnung zeigt den möglichen Effekt und ersetzt keine verbindliche Förderzusage.
Diese Kalkulation ist eine fundierte, quellengestützte Orientierung. Individuelle Ergebnisse variieren je nach Branche, Produkt und Umsetzung.
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