Was bisher ressourcenstarken Unternehmen mit Marketingteams und CRM-Spezialisten vorbehalten war, steht jetzt jedem mittelständischen B2B-Unternehmen zur Verfügung. Diese Kalkulation macht den Unterschied in Zahlen sichtbar.

Das ist die Stellschraube die den größten Unterschied macht – nicht die Technik dahinter. Die Platzierung entscheidet, wie viele Ihrer Besucher leo.page überhaupt je zu Gesicht bekommen.
Oftmals starten Kunden mit dieser Variante – weil es vertraut wirkt. Das Problem: Ein kleines Symbol in der Ecke wird übersehen. leo.page ist kein gewöhnlicher Chatbot sondern ein vollständiger Beratungsprozess – der seinen Wert nur entfalten kann, wenn Besucher ihn auch finden. Unsere Erfahrung zeigt: Der Unterschied zwischen Widget und Haupteinstieg ist ein Faktor von bis zu 10 bei den tatsächlichen Gesprächen. Wir empfehlen den Start mit einer sichtbaren Platzierung – und zeigen Ihnen im Setup wie das ohne Website-Umbau funktioniert.
Beantworten Sie ehrlich: Was wissen Sie heute über das, was Ihre Website-Besucher wirklich bewegt?
Ihre individuelle Kalkulation
Wie diese Rechnung zustande kommt
Die Zahlen stützen sich auf drei Säulen: unabhängige Studien (Qualtrics XM Institute, 6sense, Intercom, Forrester – jeweils direkt an der Zahl ausgewiesen), branchenübergreifende Erfahrungswerte aus der Praxis und unsere eigenen Kundenprojekte in unterschiedlichen Branchen und Zielgruppen.
Was „Aktivierungsrate" bedeutet: Nicht jeder Besucher Ihrer Website findet von allein den Weg zu leo.page. Je nachdem, wie sichtbar leo.page platziert ist – ob als erster Anlaufpunkt auf der Startseite oder eher versteckt auf einer Unterseite – sprechen Sie zwischen 3 % und 30 % Ihrer Besucher aktiv an. Die Platzierung ist der entscheidende Hebel, den Sie selbst in der Hand haben.
Woher der +50 %-Wert kommt: Besucher, die auf einer Website ins Gespräch kommen, fragen deutlich häufiger an als solche, die nur ein Kontaktformular sehen. Unabhängige Untersuchungen beziffern diesen Effekt auf +82 % (Intercom) bis zum 2,8-Fachen (Forrester/eMarketer); die American Marketing Association nennt bis zu +20 % allein durch klassischen Live-Chat. Wir rechnen mit +50 % – bewusst im konservativen Bereich dieser Spanne, bestätigt durch unsere eigenen Kundenprojekte.
Was die Wissenslücke kostet: Das Qualtrics XM Institute beziffert das durchschnittliche Umsatzrisiko durch Kundenabwanderung nach schlechten Erfahrungen auf 6,7 % des Umsatzes (Global Consumer Study, 28.400 Befragte, 26 Länder). Wir setzen diese 6,7 % als Obergrenze an und skalieren sie mit Ihrem Ergebnis aus dem Selbsttest: Wer seine Kunden bereits gut kennt, wird mit entsprechend weniger gerechnet.
Warum der Anbieter-Vorsprung zählt: Laut 6sense Buyer Experience Report (~4.000 Befragte) haben 81 % der B2B-Käufer beim Erstkontakt bereits einen bevorzugten Anbieter – und dieser gewinnt den Deal in rund 80 % der Fälle. Wer die Fragen seiner Besucher vor dem Erstkontakt beantwortet, gewinnt diese Präferenzbildung für sich.
Diese Kalkulation ist eine fundierte, quellengestützte Orientierung. Individuelle Ergebnisse variieren je nach Branche, Produkt und Umsetzung.
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