
Vor drei Jahren war ein Dialog mit einer KI noch etwas zum Ausprobieren. Heute ist er Alltag: Laut einer repräsentativen Bitkom-Umfrage vom April 2026 nutzt jede und jeder Dritte in Deutschland KI mindestens einmal pro Woche, 15 Prozent sogar täglich. Bitkom-Präsident Ralf Wintergerst bringt es auf den Punkt: KI sei schneller im Alltag angekommen als jede andere Innovation zuvor.
ChatGPT, Gemini und Co. haben vor allem eines gelehrt: ein einfaches Eingabefeld, in das man seine Frage schreibt – in eigenen Worten, ohne Fachbegriffe, ohne Menüstruktur. Die großen Portale haben dieses Muster übernommen. Bei Amazon beschreiben Kunden ihren Bedarf, statt Filter zu setzen; über 300 Millionen Menschen haben dort 2025 den KI-Produktberater Rufus genutzt. Und inzwischen ziehen auch die ersten Mittelständler nach.
Das Ergebnis: Niemand muss mehr lernen, wie man so ein Feld bedient. Man sieht es – und tippt los.
Lange war die größte Hürde für digitale Beratung nicht die Technik, sondern die Gewohnheit. Ein Chatfenster unten rechts wurde weggeklickt, ein Assistent mit Avatar wirkte wie Spielerei. Besucher wussten nicht, was sie erwartet – und ob sich eine Frage überhaupt lohnt.
Das Eingabefeld löst dieses Problem. Es erklärt sich selbst, weil es überall gleich funktioniert. Wer es auf der Website eines Herstellers sieht, weiß sofort: Hier kann ich mein Anliegen beschreiben und bekomme eine passende Antwort.
Deshalb haben wir das Eingabefeld zum Einstieg in leo.page gemacht. Es sitzt prominent auf der Startseite unserer Kunden – genau dort, wo Besucher ohnehin hinschauen. Die Frage wird direkt an die KI-Website übergeben, die das Anliegen aufgreift, nachfragt und zu passenden Produkten, Lösungen und Ansprechpartnern führt.
Das hat dem gesamten Projekt einen großen Schub gegeben:
Die Frage, ob Menschen mit KI umgehen können, ist beantwortet. Entscheidend ist jetzt, wo sie ihr begegnen – und ob sie dort eine gute Antwort bekommen. Für den Mittelstand ist das eine Chance: Die Gewohnheit ist da, die Technik ist da, und sie ist heute im Abo verfügbar, ohne eigenes Entwicklungsprojekt.
Stellen Sie dem Eingabefeld auf unserer Website eine Frage, zum Beispiel: „Wie würde so ein Eingabefeld auf unserer Website funktionieren?“
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Quellen: Bitkom – Ein Drittel nutzt KI mindestens einmal pro Woche (April 2026) · Amazon – Ergebnisse 2025
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